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Fachkräftebedarfsanalyse im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Zwischen Mai und Juni 2021 hat die Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg mbH (REG) in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) eine zweite Fachkräftebedarfsanalyse im Landkreis Ostprignitz-Ruppin durchgeführt. Aufbauend auf den Ergebnissen der ersten Analyse im Jahr 2016 sollte geprüft werden, inwieweit sich die Fachkräftesituation verändert hat, welche neuen Herausforderungen entstanden sind und wie sich die Corona-Situation auf die Unternehmen auswirkt. Das Interesse der Unternehmen war hoch, so dass für eine Onlinebefragung eine außergewöhnlich hohe Ausschöpfungsquote von 60% erreicht werden konnte. Insgesamt wurden über 6.000 Beschäftigte in den zentralen Unternehmen des Landkreises in die Befragung einbezogen. Die zentralen Ergebnisse dieser Untersuchung finden Sie hier:

 

 

 

Die Gesellschaft für kommunale Dienstleistungen mbH (InKom) und die Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg mbH (REG) kamen auf die Regionalbüros für Fachkräftesicherung der ZAB zu, um eine Fachkräftebedarfsanalyse aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe zu initiieren. Die Befragungen wurden zwischen Februar und April 2016 durch Mitarbeiter der INKOM, der REG sowie der ZAB durchgeführt. Die Analyse und Aufbereitung der Daten erfolgte durch das Brandenburger Fachkräftemonitoring. Insgesamt wurden 59 Unternehmen vorher angeschrieben, davon beteiligten sich 48 Unternehmen an der Befragung, so dass eine Ausschöpfungsquote von 81,4 Prozent realisiert werden konnte. Insgesamt wurden 7.171 Beschäftigte in den befragten Unternehmen erfasst, dies entspricht 20,7% der SV-Beschäftigung im Landkreis insgesamt. Die zentralen Ergebnisse dieser Untersuchung finden Sie hier:

 

 

In Kooperation mit der INKOM Neuruppin Gesellschaft für kommunale Dienstleistungen mbH wurde 2008 eine Fachkräftebedarfsanalyse im Regionalen Wachstumskern Neuruppin in Auftrag gegeben, die nicht nur die Stadt Neuruppin in die Untersuchung einbezog, sondern auch die Stadt Rheinsberg, die Gemeinde Fehrbellin sowie die Ämter Temnitz und Lindow. Auftragnehmer der Studie war die Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung mbH (GEFAK).


Die zentralen Ergebnisse der Untersuchung finden Sie in diesen Veröffentlichungen: